Die Titelstory führt ins hochmoderne Werk von Rittal in Haiger, Hessen. Für seine ausgeprägte Kundenorientierung sowie den hohen Grad an Automatisierung und Digitalisierung wurde es als „Fabrik des Jahres 2025“ ausgezeichnet – die höchste Auszeichnung für Produktionsstandorte in Europa. Die be top beleuchtet, wie dort durchgängig digitalisierte End-to-End-Prozesse vom 3D-Zwilling im Engineering bis zur Auslieferung ineinandergreifen. Mit einer Produktion von bis zu 9.000 Schalt-schränken pro Tag, KI-gestützten Optimierungen und einer Planungsgenauigkeit von 99,9 Prozent gilt das Werk als Blaupause für eine vollautomatisierte Fabrik mitten in Europa.
Wie sich Wettbewerbsfähigkeit konkret steigern lässt, zeigen Beispiele aus Euro-pa: Der spanische Automatisierungs- und Schaltschrankbauer SIDE reduziert mit Lösungen von Eplan und Rittal die Bearbeitungszeit im Schaltschrankbau um 80 Prozent – von etwa einem Arbeitstag auf rund 20 Minuten. OREX ROTOMOUL-DING, ein polnischer Hersteller von Rotationsformmaschinen für Kunststoffproduk-te, ist in nur 30 Jahren vom kleinen Unternehmen zum Marktführer in Polen und Global Player gewachsen. Präzise Verarbeitung, hohe Industriestandards sowie internationale Services und Zertifizierungen sind zentrale Erfolgsfaktoren. Liquats Vegetals, spanischer Marktführer für Pflanzendrinks, beliefert mehr als 45 Länder und spart mit den eingesetzten Rittal Kühlgeräten rund 75 Prozent Energie ge-genüber herkömmlichen Lösungen. Um hohe EHEDG-Hygienestandards zu erfül-len und nachhaltig zu produzieren, setzt der Getränkehersteller zudem auf Hygie-nic Design-Gehäuse von Rittal.
Diese und weitere Erfolgsgeschichten in der be top belegen, was heute bereits durch Digitalisierung und Automatisierung möglich ist. Entscheidend ist, das Po-tenzial in die Breite zu tragen. Welche Voraussetzungen es dafür braucht, be-leuchtet ein Gastbeitrag von Martin Jetter, Präsident des Vorstands der Scion Association und Mitglied im Stiftungsrat der Friedhelm Loh Group. Im Fokus steht ein neues Mindset, das die Voraussetzung für Veränderung ist.
Weitere Beispiele zeigen die Bandbreite industrieller Transformation:
Die be top gibt außerdem Einblicke in Innovationen aus der Friedhelm Loh Group, die technologischen Vorsprung ermöglichen – von der Eplan Plattform 2026 für effizienteres Engineering über energieeffiziente Infrastruktur- und Kühlungslösun-gen von Rittal bis hin zu automatisiertem Wire Handling im Steuerungsbau.
Ein entscheidender Hebel für die Zukunft der Industrie sind qualifizierte Fachkräf-te. So berichtet die be top über die Zusammenarbeit von Rittal, Eplan und der renommierten Purdue University. Die Hochschule arbeitet mit Industriepartnern aus Deutschland zusammen, um angehende Elektro-Ingenieurinnen und -Ingenieure praxisnah und fortschrittlich auszubilden – mit Software von Eplan sowie Hardware und Automationslösungen von Rittal und Rittal Automation Systems.
Gleichzeitig entwickelt sich SchulePlus vom regionalen Pilotprojekt zu einem hes-senweiten Netzwerk mit Vorbildcharakter: Schon heute starten neun von zehn Teilnehmenden im Anschluss ihre Ausbildung im Wunschunternehmen – ein star-kes Signal für gelungene Berufsorientierung und nachhaltige Fachkräftesiche-rung.
Auch karitative Initiativen und Ausbildung sind Themen in der be top. Die neue Ausgabe berichtet über die Jahresspende der Beschäftigten der Friedhelm Loh Group: 2025 sind dabei mehr als 97.000 Euro zusammengekommen. Die Mittel fließen in Bildungs- und Sozialprojekte und stehen beispielhaft für das Engage-ment, mit dem unternehmerische Verantwortung über das eigene Geschäft hinaus wahrgenommen wird. Als „Mutmacher und Sozialunternehmer“ würdigte das Han-delsblatt Prof. Friedhelm Loh Anfang 2026 durch die Aufnahme in die „Hall of Fa-me der Familienunternehmen“.
Telefon: +49(0) 2772 505 - 2527
E-Mail: unternehmenskommunikation@friedhelm-loh-group.de
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Bild 1: Neue Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine neue Leistungsbereitschaft: Wie Unternehmen in Europa diese Herausforderung meistern, zeigt die neue Ausgabe der be top.
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